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Kenia-Pressespiegel 
Auszeichnung: Kenianischer Aktivist erhält Nürnberger Menschenrechtspreis
(30. Januar) Der kenianische Aktivist Malcolm Bidali hat den Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreis 2023 erhalten. Die Stadt zeichnete den 30-Jährigen für seinen "unbeirrten Kampf gegen die Ausbeutung von Arbeitsmigrantinnen und -migranten" aus, wie eine Sprecherin mitteilte.

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Fehlende Verkehrsstrategie: Breitere Straßen, trotzdem mehr Stau
(28. Januar) Im ostafrikanischen Kenia nimmt die Urbanisierung rasant zu. Die Regierung hat neue Straßen ausgebaut, doch der Verkehr bleibt vor allem für Pendlerïnnen ein Alptraum.

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Video: "Katzenfrau" teilt ihr Haus mit 600 Tieren
(20. Januar) Die Tiere in der kenianischen Hauptstadt Nairobi kommen von der Straße, werden medizinisch versorgt und später zur Adoption freigegeben.

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"Katzenfrau" teilt ihr Haus mit 600 Tieren
(20. Januar) Die Tiere in der kenianischen Hauptstadt Nairobi kommen von der Straße, werden medizinisch versorgt und später zur Adoption freigegeben.

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ChatGPT: Ausgebeutet, um die KI zu zähmen
(20. Januar) Kenianische Arbeiter mussten traumatisierende Inhalte durchforsten, damit ChatGPT lernt, was toxische Inhalte sind. Das zeigt: Die KI der Zukunft setzt auf Ausbeutung.

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Anhaltende Dürre: Tausende Tiere verenden in Nationalparks
(17. Januar) In kenianischen Nationalparks sterben laut einer Auswertung so viele Wildtiere wie nie zuvor. Das Land werde demnach von der schlimmsten Dürre seit 40 Jahren geplagt.

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Dürre: Am Kilimandscharo sterben tausende Tiere
(17. Januar) In einem Nationalpark in Kenia sind mehr als 6000 Wildtiere verendet – so viele wie nie zuvor während einer Dürre. Drei Jahre Regen bräuchte es, um die Situation zu normalisieren.

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Kolumne: die Lösung: Reine Herzenssache
(14. Januar) Viele noch voll funktionsfähige Herzschrittmacher werden in Deutschland entsorgt. Das wollte der Kardiologe Carsten Israel nicht hinnehmen - und setzt die oft überlebenswichtigen Geräte nun Patienten in Kenia ein.

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Brandenburgs Grünen-Chefin im Interview: „Für die Krankenhäuser brauchen wir knallhart mehr Geld“
(9. Januar) In der Kenia-Koalition sind die Grünen der kleinste Partner. Die Landesvorsitzende Julia Schmidt über das Verhältnis der Partei zu SPD und CDU und ein Klimaschutzgesetz.

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Fünf für München: Nach Kenia, ins Dschungelcamp, zur Inthronisation
(8. Januar) Simona Erdt-Obewhere leistet Entwicklungshilfe, Verena Kerth will Königin werden, Erol Soy und Ludmilla Fischbeck sind Faschingsprinzenpaar - unsere Münchnerinnen und Münchner der Woche.

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